Dresdner Thesen

Gemeinsam für Deutschland!

PEGIDA versteht sich als politische Bewegung, welche ideologiefrei die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit aufgreift und gemeinsam mit der Bevölkerung Lösungen finden und umsetzen will.

Durch unsere Wirtschaftspolitik verarmen der Mittelstand und die Arbeiterklasse zunehmend.
Löhne und Renten stehen in einem immer schlechteren Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten.
Statt Mittel für dringend benötigte Projekte zur Verfügung zu stellen, werden horrende Summen verschwendet.

Die steigende Kriminalität, soziale Brennpunkte sowie stetig wachsende Parallelgesellschaften beunruhigen die Menschen. Das Sicherheitsrisiko steigt ständig und die globalen Konflikte verschärfen sich aufgrund unverantwortlicher Innen- und Außenpolitik.

Eine friedliche Zusammenarbeit und Koexistenz aller souveräner Nationen weltweit ist die Grundlage einer sicheren Zukunft für uns alle.

Deshalb sehen wir folgende Punkte als unerlässlich an:

  1. Schutz, Erhalt und respektvoller Umgang mit unserer Kultur und Sprache. Stopp dem politischen oder religiösen Fanatismus, Radikalismus, der Islamisierung, der Genderisierung und der Frühsexualisierung. Erhalt der sexuellen Selbstbestimmung.
  2. Schaffung und strikte Umsetzung eines Zuwanderungsgesetzes nach demographischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gesichtspunkten. Qualitative Zuwanderung (anstatt momentan gängiger quantitativer Masseneinwanderung) nach schweizerischem oder kanadischem Vorbild.
  3. Dezentrale Unterbringung von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten, entsprechend der kommunalen Möglichkeiten und der Sozialprognose des Asylbewerbers. Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Asylanträgen nach holländischem Vorbild und sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Aufnahme eines Rechtes auf und der Pflicht zur Integration ins Grundgesetz.
  4. Reformation der Familienpolitik sowie des Bildungs-, Renten- und Steuersystems. Besonders die Förderung einer nachhaltigen Familienpolitik muss Priorität erhalten, um einen Stopp oder sogar die Umkehr des demographischen Wandels zu erreichen. Der Kinderwunsch darf nicht aufgrund von wirtschaftlichen Ängsten unterdrückt werden.
  5. Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene nach Vorbild der Schweiz, um parallel zum Parteiensystem ein zweites Standbein der Demokratie zu installieren.
  6. Konsequente Rechtsanwendung, ohne Rücksicht auf politische, ethnische, kulturelle oder religiöse Aspekte des Betroffenen.
  7. Aufstockung der Mittel der Polizei und Beendigung des Stellenabbaus.
  8. Sofortige Normalisierung des Verhältnisses zur russischen Föderation und Beendigung jeglicher Kriegstreiberei.
  9. Anstreben eines friedlichen, europäischen Verbundes starker souveräner Nationalstaaten in freier politischer und wirtschaftlicher Selbstbestimmung.
  10. Ablehnung von TTIP, CETA und TISA und ähnlichen Freihandelsabkommen, welche die europäische Selbstbestimmung und die europäische Wirtschaft nachhaltig schädigen könnten.

Stand: 15.02.2015

Positionspapier als PDF-Download: Dresdner Thesen (deutsch)

Position paper as PDF-Download: Thesis of Dresden (english)

Prise de position en téléchargement PDF: Les thèses de Dresde (français)

Позиционный документ как документ в формате PDF: Дрезденские тезисы (Thesis of Dresden) (russian)

ورقة موقف بوصفها وثيقة قوات الدفاع الشعبي Thesis of Dresden (arabic)

Um die Kommentarfunktion nutzen zu können, bitte anmelden.

Kommentare  

+5 # Odalf 2015-01-04 16:56
So, ich weiß jedenfalls, warum ich meinen Senf dazugeben muss. Hier nun mein Erguss. Das reimt sich, und was sich reimt, ist gut:

Zu Punkt 1.)
Das klingt vernünftig. Wenn Ärzte und Krankenschwestern aus anderen Staaten zu uns kommen, fehlen sie den Kranken in ihrer Heimat. Und vielleicht sollte man auch die Arbeitsbedingungen in Deutschland überdenken: 24-Stunden-Schichten darf es nicht mehr geben. Da macht ein Arzt die Arbeit von dreien. Natürlich freuen sich die Klinikbetreiber, wenn medizinisches Personal rund um die Uhr für einen Spottpreis arbeitet. Da kann man dann auch ordentlich den Druck auf biodeutsches Personal erhöhen. Und wenn das verschlissen ist, holt man sich halt ne neue Krankenschwester, die man verheizen kann.

Ich habe dieses Beispiel einfach mal herausgegriffen. Es kann sicher auch auf andere Bereiche übertragen werden, weil der Mensch immer mehr zur Ware verkommt.

Zu Punkt 2.)
Was ist denn eine Urkultur? Ackerbau und Viehzucht? Kreuze in Klassenzimmern? Kulturkontakte führen auch gerne mal zu Fortschritten in allen möglichen Bereichen. Bei den Kulturkontakten sehe ich nur ein MASSIVES Problem: die Sprache. Wer Deutsch nicht kann, guckt in der Schule in die Röhre. Man kann von Kleinkindern aber nicht erwarten, dass sie sich um Sprachkurse und Förderunterricht bemühen. Womit wir beim Bildungssystem angelangt wären.

Zu Punkt 6.)
Das BRD-Bildungssystem sortiert nicht nach Leistung aus, sondern nach Herkunft. Alle pädagogischen Merkwürdigkeiten und Experimente dienen nur einem einzigen Zweck: Kinder so lange zu verwirren und zu verblöden, bis eben nur noch diejenigen im Rennen sind, deren Eltern wissen, wie der Hase läuft.

Gut strukturierter Frontalunterricht mit einem erkennbaren roten Faden und einer Anleitung, wie man Wissen erwirbt, ist durch nix zu toppen. Heute kriegt man nur ein 1er Abitur, wenn man seinen Hefter auswendig herbeten kann. Selbstständiges Formulieren ist nicht erwünscht.

Das Bildungssystem der DDR war darauf ausgelegt, Kinder so weit auszubilden, dass man später mit ihnen auch was anfangen kann. Heute beklagen sich Handwerksmeister darüber, dass ihre Azubis nicht mal den Flächeninhalt einer Holzplatte ausrechnen können.

Wer glaubt, nach dem Abitur hätte er das Schlimmste überstanden, ist im Irrtum. Dann geht es heiter weiter. Ich bin auch der irrigen Annahme erlegen, ich würde dort abgeholt, wo ich stehe. Weit gefehlt! Das fremdsprachliche Können, das ich am Gymnasium erworben hatte, war praktisch wertlos. Überraschung! Ich hätte vorher wohl spezielle Bezahlkurse absolvieren müssen, um sofort voll einsteigen zu können.

Und weil Fachkräftemangel herrscht, landet man nach dem Uniabschluss im Callcenter. Geht es an, dass man jungen Leute erst vorgaukelt, Bildung würde sich auszahlen, um sie dann zusammen mit Schulabbrechern auf die gesellschaftliche Müllhalde zu werfen? Ich rede auch nicht von angewandter Esoterik an der Fakultät für unbestimmte Studien, sondern von berufsqualifizierenden Studiengängen.

Das muss anders werden, und das Bolognasystem könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein.
+7 # Alexander T. 2015-01-05 21:09
Sehr geehrte Organisatoren,

ich begrüße es grundsätzlich sehr, daß sich endlich Menschen zusammenfinden und Kritik an unserem derzeitigen politischen System formulieren und zum Ausdruck bringen. Das gab es zwar schon immer, aber die Pegidabewegung hat es jetzt geschafft eine Größe zu erreichen, die die etablierte Politik nicht einfach totschweigen kann.
Ihr Positionspapier beschreibt aber meiner Meinung zu sehr nur einen kleinen Teil der Folgen jahrzehntelanger falscher Politik und beschäftigt sich zu wenig mit den Ursachen und Hintergründen unseres jetzigen Zustandes.
Die Welt hat sich 2001 radikal verändert, der radikale Anschlag in Amerika hat sehr radikale Reaktionen ausgelöst. Die Vereinigten Staaten von Amerika begannen 2002 einen Krieg gegen den Irak auf der Grundlage gefälschter Geheimdienstinformationen. In diesem Krieg haben 100 tausende Menschen ihr Leben gelassen, zigtausendfacher Tod wegen Geheimdienstlügen. Als Ergebnis dieses Krieges haben wir nicht nur die zahlreichen Opfer zu beklagen, sondern auch ein unregierbares Land in dem früher Menschen unterschiedlicher Religionen friedlich miteinander leben konnten. Jetzt herrscht dort nur noch Chaos und Entsetzen.
Diese amerikanische Politik setzte sich fort im so genannten arabischen Frühling und mittlerweile sind auch Libyen und Syrien weitestgehend zerfallen. Daß Menschen mit Ihren Familien aus diesen Gebieten fliehen, um ihr nacktes Leben zu retten, muß uns nicht wundern.
Die Argumentation unserer Politiker, die es als segensreich empfinden so viele gut ausgebildete Fachkräfte für unsere Wirtschaft zu bekommen, empfinde ich als neuen Kolonialismus. In zahlreichen Äußerungen bekommt man zu hören die Ärzte und Ingenieure werden bei uns händeringend gesucht und gebraucht. Das ist sicher wahr, aber bluten hier nicht Länder aus die, falls es dort wirklich irgendwann wieder vernünftige staatliche Strukturen gibt, einen Großteil ihrer Intelligenz an die westliche Welt verloren haben? Vor Jahrhunderten wurden die Menschen versklavt, später beuteten die Kolonialmächte die Bodenschätze ihrer Kolonien aus und heute werden die geistigen Ressourcen ausgeplündert indem man durch Gewalt in verschiedensten Formen die Länder zerstört . Es scheint sich nach hunderten von Jahren nichts geändert zu haben.
Einige Worte möchte ich an dieser Stelle auch noch über den Komplex Medien und Politik anfügen. Viel ist von dem einstigen westlichen Wertesystem nicht übrig geblieben. Westliche Politik ordnet ihr persönliches Freund-Feind Portfolio angeblich gern nach Menschenrechten und Demokratie aus. Wir sind die Guten, aber wer hätte es für möglich gehalten, daß sich Amerika die westliche Führungsnation im 21. Jahrhundert der Folter bedient? Wo blieb der Aufschrei unserer Politiker und Journalisten? Informieren Sie sich mal im Internet über Strafen in Saudi Arabien, seit Jahrzehnten Vertrauter und Freund des Westens. Warum will man dieses Land seit Jahrzehnten nicht mit unserer ach so wunderbaren Demokratie beglücken? Dieses Kapitel möchte ich mit den Worten Egon Bahrs abschließen: «In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.».
Wenn ich jetzt noch beginne über TTIP und die Kriegspropaganda gegen Russland nachzudenken könnte es ein sehr langes Posting werden. Ich will das an dieser Stelle nicht tun. Ich würde mich freuen wenn Sie als Organisationsteam eine Möglichkeiten schaffen würden über Ihr Positionspapier zu diskutieren, mit dem Ziel es weiter zu entwickeln. Dabei bin ich mir nicht sicher ob das Internet allein dazu der einzig richtige Ort ist.
Abschließend hier noch ein letzter Gedanke. Ich wundere mich überhaupt nicht, daß Pegida ausgerechnet im Osten zu einer Massenbewegung werden konnte. Es gehen die Menschen auf die Straße, die das verlogene DDR System, noch aus der eigenen Erinnerung kennen. Ich glaube die Menschen wollen einfach keine DDR 2.0 mehr – alternativlos – das hatten wir hier im Osten schonmal.
+7 # Odalf 2015-01-05 22:45
Sehr schönes Posting. Es hat bei mir folgende Frage aufgeworfen: Warum verschachern unsere Politiker erst Knarren, Munition und Kriegsgerät an zwielichtige Regimes in aller Welt, beteiligen sich indirekt an der Destabilisierung und Verwüstung ehemals friedlicher Regionen, lassen ihre Söldnertruppe beim "Bau von Brunnen und Schulen" in Krisengebieten mitmischen ... und verlangen dann von der Bevölkerung hierzulande, doch gefälligst mehr Mitleid mit denen zu zeigen, die deshalb aus ihrer Heimat flüchten müssen?

Sehr glaubwürdig und überhaupt nicht zynisch, was die da in Berlin veranstalten. Ich dachte ja immer, von deutschem Boden sollte nie wieder ein Krieg ausgehen - Waffenexport ist aber völlig okay, wie es scheint.
+3 # Hans 2015-01-10 07:20
Zunächst einmal, im Angesicht der aktuellen Entwicklungen (Medien), laufen wir bei LEGIDA mit,nicht um gegen oder für etwas, sondern um UNS, den konservativen Teil der Bevölkerung, zu demonstrieren.
Der Punkt mit dem souveränen Präsidenten ist im Prinzip iO. wenn das Thema nicht für die meisten zu Abstrakt wäre. Meine Mutter konnte damit nichts anfangen. Da fehlt einfach die politische Bildung.
Über die Probleme mit dem Zuwanderungsgesetz, Genderterror und dem Problem des Schulsystem sind wir uns, denke ich, auch einig.
Letzteres bringt zwar technisch intelligentes, dafür aber ideologisch verwirrtes, charakterloses und unkritisches Wirtschafts- und Politikmaterial hervor.

Stärkung bzw. Wiedererlangung unserer nationalen Kultur:

Lebendige Traditionen, schutz- und kraftspendende Familien und eine starke Identität sind Dinge, für die wir keine Regierung brauchen, sondern die wir uns untereinander, im täglichen Umgang, selbst erschaffen und perpetuieren. Bei den Muslimen klappt das auch,
ohne das sie dazu Hilfe von außen nötig hätten. Es liegt an uns, uns zusammenzufinden, eine Gemeinschaft im Geiste zu bilden und Unternehmungen und Veranstaltungen auf die Beine zu stellen, um dann aus der energie- und zweckspendenden Wärme und dem Bewusstsein der Zugehörigkeit zu SCHÖPFEN.

Für diese Sache wäre es dann auch zuträglicher gewesen auf die Zustände in den Altersheimen und der Pflegebranche aufmerksam zu machen. Wenn es den Tieren hier irgendwann besser geht als unseren Alten haben wir was falsch gemacht.
Und auch hier teilen WIR und die Regierung sich die Verantwortung für die aktuelle Situation. Tierschutz beginnt im Einkaufskorb, Altenschutz in der Familie.

Im Laufe der Jahrtausende hat sich, im menschlichen Wechselspiel, eine organische Verwobenheit verlässlicher, aufeinander aufbauender Institutionen, von der Familie über den Clan bis zu Volk und Nation, als erfolgreichstes In-Form-Sein, gegenüber den Herausforderungen des Lebens, erwiesen. Das alles ensteht aber von innen heraus, dh. wir müssen selbst anpacken um den Tatsächlichkeiten die Stirn bieten zu können, anstatt die Verantwortung, in hilfloser Mimosität, komplett auf die Schultern von mittelmäßigen Politikern zu verlagern.

Was unserer Form nun mehr schadet, integrationsunwillige Einwanderer oder wurzel- und ziellose deutsche Jugendliche, die in ihrem Nihilismus sich selbst und ihre Peripherie in den Abgrund reißen, kann ich nicht sagen.
Und ich weiß auch nicht was unangenehmer ist:
Eindrücke aus Parallelgesellschaften wie in Berlin Neu-Köln oder völlig haltlose Zustände wie zB. in Connewitz.
( http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/ueberfall-polizeistation-leipzig100.html )

Ich denke das der Kultur- und Werteverfall sowie die Atomisierung unserer nationalen Gemeinschaft und Identität schon so weit fortgeschritten ist, daß man den Zeiger wohl kaum noch zurückdrehen kann und man eher an ihre Neuformulierung und -formierung, anstatt an eine "Wiedererlangung", denken muss.
Man stellt sich nicht im Herbst vor den Kirschbaum und hofft das er erblüht. Man kann jedoch den Samen für künftige Sommer pflanzen.

Globalisierung, Multikulti und „Bunte Vielfalt“:

Multikulturalismus ist, wenn das Scheitern des Ziels der Einwanderungspolitik, die Assimilierung, zum eigentlichen Ziel erhoben wird. Es ist die übertriebene Glorifizierung und Idealisierung des Fremden bei gleichzeitiger Abwertung des Eigenen. Die Folgen sieht man zB. in London, mit seinen No-Go-Areas, in denen Scharia herrscht oder wenn in Hamburg sich Kurden und Salafisten gegenseitig blutig stechen. Der polemische Ruf der Gegendemonstranten nach "Bunter Vielfalt" ist dabei rein subjektive und realitätsfremde Gefühlspolitik.
Die Geschichte zeigt, daß die multikulturelle Gesellschaft die Tendenz hat, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und damit ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. Der Austausch von Ideen muss nicht gleich den Austausch von Bevölkerungsmassen bedeuten.
Das Thema ist auch nicht neu. Es gab 1982 in Deutschland so eine Debatte schon einmal.
(siehe Heidelberger Manifest: http://www.zeit.de/1982/06/heidelberger-manifest )
Hier ist wichtig, daß wir klar zwischen der Globalisierung und dem Globalismus unterscheiden. Globalisierung entsteht im Einklang mit der extremen Vermassung sowie der rasanten technischen Entwicklung der Menschheit. Wir profitieren in dem Maße von ihr, wie wir unter ihr leiden. Es ist der Konflikt des Lebens mit sich selbst, der das Leben lebendig macht.
Globalismus hingegen ist der totale Ausverkauf des Landes durch seine kosmopolitischen Eliten. Im Falle des ökonomischen Globalismus, in seiner aktuell perversen Form, geschieht dies im Dienste einer Wirtschaft, die nicht mehr dem Menschen dient, sonder die VOM Menschen bedient wird, als sei sie ein lebendiges Wesen.
+6 # wiemer 2015-01-12 01:49
Sehr, sehr viele richtige Dinge. Leider haben es Manipulation und Propaganda geschafft, daß wir nur über Wirkungen sprechen, leider nicht über Ursachen. Und erst dann ebnet sich der Weg in eine bessere Zukunft.
+3 # uwe k. 2015-01-11 22:17
wuensche erfolgreichen und friedlichen Auftagt in meiner Heimatstadt Leipzig
Habe in den letzten Wochen Berichte / Kommentare ueber Pegida via Internet verfolgt. Bin seit August im Iran und habe jeden Tag Kontakt mit dem Islam bzw seinen Regeln im realen Leben.
Ab 02.02.15 "spaziere" ich bei euch mit.
+3 # Leonhardt 2015-01-11 23:41
Ich begrüße es, dass eine Bürgerbewegung den Mut hat, auch scheinbar unpopuläre Themen auszusprechen. Wer so denkt, der gehört nach offiziellen Medienangaben zu einer "Randgesellschaft". Hier stellen sich bereits erste Fragen: Wer steht eigentlich hinter unseren Medien? Spiegeln unsere Medien wirklich die breite Meinung im Volk wieder? Sind unsere Medien und die Politik von einzelnen gelenkt? Wenn ja, von wem? Und welchen Einfluss haben hier die USA? Warum gibt es in Deutschland keine Volksentscheide? Viele Fragen, die folgenden Rückschluss zulassen. Die deutsche Demokratie hinkt...

Religionsfreiheit ist ein Bestandteil des Grundgesetzes, und das ist auch gut so! Fakt ist aber, dass der Islam alle Andersgläubigen als Ungläubige bezeichnet und diese auch bekämpfen will. Der Koran schreibt in Sura 4 Vers 76 hierzu: "Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiß, die List des Satans ist schwach." Quelle: islam.de
Nun sollte sich jeder Christ fragen, ob diese Religion nicht seine Grundrechte beschneidet!? Der Koran fordert unmissverständlich zum Kampf gegen andere Religionen auf. Sind Muslime in Deutschland nur Kooperativ, weil sie noch nicht genug Macht haben um uns zu bekämpfen? Außerdem haben Männer im Islam mehr Rechte als Frauen. Entspricht das unserem Grundgesetz? Der Unterschied zur Bibel ist gravierend, denn hier richten im NT nicht die Menschen, sondern ausschließlich Gott! Die Bibel unterscheidet im NT auch die Grundrechte von Mann und Frau nicht.

LEGIDA ist aus meiner Sicht eine mutige Bürgerbewegung, die sich für die christliche Werte und eine echte Demokratie einsetzt.

Freundliche Grüße vom Bodensee
+1 # Odalf 2015-01-18 16:53
Nicht alle Menschen sind religiös gebunden. Auch die Freiheit von Atheisten ist gefährdet durch religiösen Fanatismus.
+3 # wiemer 2015-01-12 01:41
Ich begrüße den Kommentar von #Alexander T. Ich füge hinzu:
Die Diffamierung von Pegida als rechtspopulistisch ist eine Ohrfeige für Tausende besorgte Bürger. Medien + Politik sind verlogen, solange sie nicht das Positionspapier offen diskutieren. Sein Verschweigen entlarvt sie als Erfüllungsgehilfen. Für wen? Z.B. Brzezinski+"Kampf der Kulturen" oder G.W.Bush+"9/11". Wer Licht ins Dunkel bringen will, stellt sich die Frage: Wem nutzt es?
+2 # Holscheider 2015-01-12 11:06
Konkrete Fakten welche die Hauptprobleme in unserem Land darstellen!
Wir sind dabei und hoffen es werden immer mehr!
# Schnurrpfeil 2015-01-15 19:01
Hallo Leute,

an andere Stelle habe ich Heute schon mal das hier gepostet:

Gerade verfolge ich die Debatte zur Regierungserklärung der Kanzlerin.

Herrn Lammert danke ich für seine offenen Worte die endlich einmal klarstellten das die "islamistischen" Greultaten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben.

Alle Fraktionen der SED haben betont das man mit Leuten wie mir nicht reden muß, ja nicht reden darf. Die schon übliche Gleichsetzung von PEGIDA mit dem Abschaum der Gesellschaft wurde bei den ganz Linken am deutlichsten, fand aber auch in den lieberaleren Teilen der Einheitspartei ausreichend Raum.

Nur geringe Differenzen gab es zum Thema der vollständigen und entgültigen Aufhebung des Fermeldegeheimnisses. Die Informationshoheit in D liegt eindeutig bei Drittstaaten deshalb ist dem NSA u.a. volle Kooperationsbereitschaft entgegen zu bringen.

Deutlich wurde von allen Gruppierungen der SED gesagt das die weitere, ja schnellere Zurückdrängung der indigenen Bevölkerung erklärtes Staatsziel ist. Klargestellt wurde ebenfalls das die Menschen sich der Wirtschaft anzupassen haben und nicht umgedreht.

Das der Islam zu D gehört ist zwar eine allgemein anerkannte Tatsache, dennoch zitierte die Kanzlerin zur Verdeutlichung nochmals den immer noch überaus beliebten und als großes Vorbild in Erinnerung gebliebenen Budespräsidenten a.D..

Abschließend wurde gesungen "Die Partei, die Partei, die hat immer Recht".

Das letzgesagte könnte allerdings auch eine, sich aufdrängende, Sinnestäuschung gewesen sein.

Leider ist das Ganze nur leicht überzeichnet. Anzufügen ist noch das in den Nachrichten über Lammers Aussage zum Zusammenhang von Islam und Terrorismus nicht berichtet wurde.

Wichtiger wie das Positionspapier ist das wir es schaffen das die oben uns wieder zuhören müssen. Zunächst müssen Demokratie und s o z i a l e Marktwirtschaft erst einmal wieder hergestellt werden.
Dem Grundgesetz muss wieder Geltung vom Sinn her verschafft werden.
+1 # Melnik 2015-01-22 17:00
Hallo zusammen,

als Spätaussiedler wurde ich als Kind wunderbar von deutschen Freunden in der Schule integriert. Wir hatten das Glück das wir deutsche wurzeln haben. Meine Familie wurde von Deutsch-Russen aufgenommen. So sind uns die Heime/ Asyl Container erspart geblieben. Falls ihr sowas nicht kennt dann besucht doch mal. (das gilt an die Kritiker)
Was mir schon als Kind aufgefallen ist!! Nämlich das alles Richtung Westen gezeigt wird. Sei es Filme, Kultur etc. So richtig Deutsche Traditionen habe ich nicht kennen gelernt außer in Bayern.
Was mir hier in DEU fällt ist der Zusammenhalt, Kultur, Tradition und vor allem Patriotismus.
Zur WM sind alle dabei… sobald WM vorbei ist und ich mit einem DE Schal rum laufe… Werde ich gleich als Nazi abgestempelt??!! Was ist hier los?? Merkt ihr das!! Ich bin nach 1945 auf die Welt gekommen. ICH schulde niemandem WAS!!!!
Bin weder Rechts noch Links halte von beiden Seiten sehr sehr wenig. Das nützt eher der Regierung was … Warum fragst du dich?? Teile und Herrsche!! Ich bin eher für Zusammenhalt auf diesem Planeten. Denn wir sind nur eine Rasse!!! Wir sind Brüder!!
Was hier in den DE Medien gezeigt wurde vor allem gegen RU und Herrn Putin ist bemerkenswert.
Warum das Ganze ist mir klar leider nicht allen.
AGRO..EUS..Politik…

Also Deutsche wacht auf und seid zusammen und lasst euch nicht von der Regierung führen.

VG der SpätaussiedlerRU
+1 # Andreas Pitzschel 2015-02-07 05:28
Erstmal muss ich sagen das Ihr Legida mehr Anhänger habt als Ihr glaubt. Hausputz ist angesagt !! Bei uns läuft sehr viel im argen.Jeder hat sein Thema und unsere Politik kann dies nicht mehr abfangen. Ja und wenn mann da hinter den Vorhang unserer so schönen deutschen Welt schaut, ist sehr vieles nicht so rosig.In die Ferne schaun wie schlecht es doch den anderen geht wenn Du nicht weist wie dein Kredit und Miete nächsten Monat bezahlen kannst und Du Angst vor dem Briefkasten hast wegen der nächsten Mahnung.Da kommt der Flüchtling aus einem Krieg von sonstwoher und kommt mit Koran und Tot allen Ungläubingen ?Denen wird alles von unserm Staat zugeschoben Unterkunft, Geld Ausbildung. Aber wie siehts mit uns aus ? Rente ? Kindergärten? Schuhlen ? Frau Märkel hat s ja groß ins Ausland.Die Liste ist lang für Sachen die nicht in Ordnung ist bei uns. Wenn Ihr eine Partei werdet habt Ihr meine Stimme.Auch wenn mich die Ausländerpolitik nie wirklich betreffen wird, Dazu leben zu viele Leute an der Armutsgrenze und Altersarmut und HARZ 4 hier , da kommt kein Ausländer.
# Winzer 2015-04-29 22:46
Ich finde, man sollte Punkt 3 "3.Dezentrale Unterbringung von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten" nochmals diskutieren. Ich denke, dass die genannten Personen zentral untergebracht werden sollten. Denn diese Leute genießen "Schutz auf Zeit", sollen also nach dem Entfallen des Schutzgrundes wieder in ihre Heimat zurückgebracht werden. Eine dezentrale Unterbringen erschwert dieses Unterfangen ganz erheblich. Deshalb wird die dezentrale Unterbringung auch von der gesamten Blockpartei CDUCSUSPDGRÜNELINKE gefordert!
# Pfeil 2015-06-30 15:48
GIDA in Borna
Weiß man schon in etwa, wie viele Leute da waren?
Es gibt ein paar Punkte, die nicht nur mir nicht gefallen haben. Als was für eine Veranstaltung seht Ihr das an?
Abgesehen von den mehr als nervigen Störern (was sind das überhaupt für Leute, Antifa Aktivisten oder was?) haben mich Eure Aufputscher genervt. Solche Leute sind mir zum 1. Mal in Leipzig auf dem Augustusplatz 1990 als äußerst befremdlich aufgefallen. Wenn den Anwesenden etwas gefällt, dann klatschen sie auch oder äußern sich selbst mit Ausrufen. Ein bisschen mehr Professionalität wäre Euch nicht abträglich wegen der besseren Wahrnehmung. Der Herr Kaiser ist extra aus Eilenburg gekommen um uns hier seine selbst verfassten Gedichte vorzutragen. Sollte das Politlyrik gewesen sein? Zu so einer Veranstaltung befremdlich. Ich hatte ein Feuerwerk an Fakten, gut recherchierten Fakten mit allem bekannten Hintergrundwissen erwartet. Wenn Ihr die Mehrheit der Bornaer für Eure Sache gewinnen wollt, müsst Ihr davon ausgehen, dass zwar viele merken, dass etwas nicht mehr rund läuft aber die wenigsten sind in der Lage, sich selbst eine Meinung zu bilden. Da kann man ihnen nicht mit Dateien von mehr als 35 Büchern kommen oder sie sollen sich bei YouTube umschauen. Das empfand ich persönlich als absolut oberflächlich. Auch hier gilt der Spruch - wenn der Hund Blut geleckt hat, lässt er nicht mehr locker.
Deswegen nochmal mein Einwand - ausschließlich Fakten mit Quellenangaben zur Agitation verwenden.
Ihr müsst von der momentanen Stammtischqualität hin zu einer Bürgernahen Qualität. Dazu gehört meines Erachtens auch sauber zu agitieren, sprich - sich nicht ehrverletzend zu äußern, selbst wenn man die an den Pranger gestellten Politiker in den A.... treten könnte. Damit würdet Ihr deutlich mehr punkten als bisher. Meine E-Mail Adresse habt Ihr, ich werde Euch weiter im Auge behalten. Es wäre nicht schlecht, mit einem von Euren Verantwortlichen in Kontakt treten zu können. Übrigens, ein größeres Plakat gegen TTIP habe ich vermisst, ich habe zwei DIN A 3 Aufkleber auf meinem Auto. Bitte nicht veröffendlichen, dieser Kommentar ist nur für Euch.
# Peter Fabian 2015-09-02 17:22
.."...kämpfen, bis dieses System in alle Einzelteile zerfällt, und bis die Feinde des Volkes und der Gerechtigkeit sowie die Kriegstreiber und Profiteure ihre gerechte Strafe bekommen haben!! Legida, 1.12.2015" Ich bin nahezu alle Demo`s mitgelaufen und deshalb besorgt, daß wir nicht eine Nummer zu viel wollen. Das System ist nicht so am Ende wie die DDR 1989, weil wirtschaftlich stark. Erst mal mit gerichtlichen Klagen die Hardliner in Rathaus und Uni bloßstellen (dazu geht heute eine Spende von mir ab) und versuchen Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Die wöchentlichen Demos in Leipzig sehe ich kritisch, wir müssen uns eingestehen, daß nur ca. 3000- 400 eigene Leute auf dem Platz sind. Ich selbst fahre einmal im Monat zur Demo nach Dresden (zur Erholung von dem Kindergeschrei in Leipzig).
Ansonsten versuche ich, Flyer und selbstausgedruckte Nachrichten aus dem Internet in Briefkästen (meist von Läden oder Firmen) zu stecken oder mal die Zeitung "Junge Freiheit" rein zufällig auf dem Bahnhof liegen zu lassen usw. Alles nur ganz kleine Aktionen, aber unendliche Gerduld werden wir alle haben müssen.
# Piaskowi 2015-09-12 14:42
Liebes PEGIDA- LEGIDA Team THESEN: Zu Punkt 1 möchte ich ergänzen, dass es ganz klar um deutsche Kultur und Sprache geht, nicht nur "unsere" Sprache und Kultur. Kein Mensch in China oder Japan, würde auf die Idee kommen zu sagen: "ich bin ein Asiat" und "unsere Kultur." Im Punkt 1 kommt im zweiten Teil die These vor "kein polit.und religiösen Fanatismus." Doch das verwässert den ersten Teil mit der deutsche Sprache und deutschen Kultur. Natürlich wollen wir in Deutschland keinen politische und religiösen Fanatismus usw. das wäre in einem späteren extra Punkt logischer. Nicht allein "Wissen ist Macht", ihr müsst das Wissen auch professionell anwenden! Punkt 3: Kriegsflüchtlinge sind bei der Hilfe durch deutsches Steuergeld ganz was anderes als Schwule, Religioten oder Wirtschafts-flüchtlinge. Es gibt kein Recht auf ein schönes Leben in Deutschland. Da werden Menschengruppen miteinander vermischt die nicht zusammengehören. Das ist doch das Verwirr- Prinzip der Schlepper von Pro Asyl, das muss klar unterschieden und dringend aus unserem Papier entfernt werden.Wer sagt denn, dass Asylanten in Deutschland auf die Asylzusage warten müssen, warum nicht in Polen oder der Tschechei. Denn sonst ist Asyl kein Asyl mehr, Punkt 10: Das Nein sagen zu den Wirtschaftsverträgen mit den USA ist wie das Maschinen stürmen von 1811, einfach unsinnig. Was trommeln wir für eine "europäische Selbstbestimmung", Der Boden auf dem unsere subventionierten Bauern produzieren gibt einfach nicht mehr her, sie düngen was das Zeug hält und Vergiften das Grundwasser, die Seen, Flüsse und Meere Als besonders ÖKO- gilt das Ausstreuen von marokkanischem Steinmehl, wegen der Mineralen- Nährstoffe, doch das Steinmehl hat einen "winzigen" Fehler es ist radioaktiv.. Die These im Punkt 10 ist eine Bluttransfusion für die Bauern, die uneffektiv und teuer produzieren, Schweine werden auch schon mal mit Klärschlamm gefüttert und die Maispflanzen auf riesigen Feldern werden zu Faulgas und dann Gülle. Der stark giftigen Rest wird dann noch auf den Acker gekippt. Das wars vorerst, mit freundlichen Grüßen Gerhard Piaskowi
# Damir 2015-10-28 11:17
Super Pegida