In diesem Fall sind es sogar 2 längere Beiträge, welche aber unmittelbar in Zusammenhang stehen. Es geht darum, wie unsere Kinder schon in der Schule mit Lehren rund um diese Religion indoktriniert werden, wie unsere Kinder weg von Wissenschaft und Technik hin zu einer Hörigkeit dem Opium fürs Volk.

Beitrag 1:

Islamunterricht an Grundschule in Radeberg (Sachsen) Wir üben "muslimisch beten"!

Vor einigen Tagen kam meine Tochter (10j) nach Hause und berichtete mir, sie habe heute in der 4. Klasse muslimisch in der Grundschule beten geübt! Da meine große Tochter Papas merkwürdigen Humor geerbt hat (meint Mama) und dazu neigt, den Papa auch schon mal zu veralbern, habe ich das für einen Scherz gehalten. Aber sie erzählte weiter: „Da mussten wir uns dann hinknien und zuvor die Hände über die Knie legen“ ……… Moment dachte ich, dass kann sie gar nicht wissen! Also fragte ich sie und dann kam die ganze ungeheure Wahrheit heraus: In der Grundschule Radeberg übt man im Religionsunterricht muslimisch beten auf dem Fußboden. Mit etwa 12 Bildern ähnlich des mit geposteten Bildes, wird den Kindern in kleinen Schritten klar gemacht, wie man richtig als Muslim betet.

Ich habe mich beim „Lehrkörper“ beschwert und gebeten, wenn man beten übt, doch wenigstens auch einige Suren als Grundlage des Korans mit zu lernen. Dafür habe ich die einfach zu verstehenden Suren, die auch für Kinder geeignet sind ausgedruckt und dem Lehrkörper gekennzeichnet mitgegeben. Die Antwort im Hausaufgabenheft war: Das man die Inhalte irgendwann besprechen würde, in der 4. Klasse noch nicht. Also beten lernen in einer Grundschule ohne auch nur ansatzweise bereit zu sein, selbst über so einfache Suren wie, „Du sollst einem Jungen das doppelte vererben wie einem Mädchen“ sprechen zu wollen, ist eine Ungeheuerlichkeit.

Hier in Sachsen sollte beten üben ohne Inhalte ausfallen. Sicherlich, über alle Weltreligionen etwas zu lernen, gehört zum Grundwissen eines jungen Menschen, auch über den Islam. Beten üben gehört NICHT zum Grundwissen! Ich bin immer noch zutiefst erschüttert.  

Radeberg, den 27.03.2015

 

Auf vielfachen Wunsch unserer Teilnehmer und auch unter dem Aspekt Kultur, nachstehend das "LEGIDA-Gedicht" von Herrn Erhard Kaiser.

Redetext für Legida-Demonstration

von Erhard Kaiser, Dipl. Grafikdesigner

Guten Abend, Leipzig! Ich grüße Euch!
Mein Name ist Erhard Kaiser. Ich bin aus Leipzig –
und war damals dabei, an jenem berühmten 9. Oktober 89.
Was war das für ein grandioses Erlebnis –
du liebe Güte, niemals hätte ich geglaubt, daß ich nach 25 Jahren
wieder auf die Straße muß!

Ich habe etwas für euch gereimt – als kulturelle Bereicherung,
die ja nicht zu kurz kommen darf bei aller Demonstriererei.

Meine liebevoll gehäkelten Verse
würden selbst Goethe erblassen -- lassen!
Und: Friedrich Schiller rief mich heute aus seinem Orbit an
und sagte, er hätte auf seinem Lap-Topf für meine Verse
den »Gefällt-mir«-Button gedrückt.

Großmeister Rilke schrieb mir ’ne aufmunternde SMS,
meine Verse trotz ihrer beträchtlichen literarischen Mängel
auf jeden Fall hier vorzulesen und trug mir außerdem auf,
euch herzliche Grüße von ihm zu übermitteln
mit allen guten Wünschen für Legida. –
Auch hätte er mit Beethoven gesprochen –
dieser wolle was für uns komponieren: Die Egmont-Ouvertüre!

hier gehts weiter

Der Mensch beherrscht die Technik und manchmal ist es umgekehrt. Unsere gestrige Liveschaltung durften wir, danke massiver Störungen der W-LAN Verbindungen von außen am Sendeort in Dresden, leider nur mit Standbild und Ton genießen. Aber auch wir lernen weiter dazu und werden das nächste Mal Besserung geloben.

"Life is live" ;) und da geht es auch mal etwas turbulenter zu, deshalb gab es gestern auch im Programmablauf kurzfristige Umstellungen, welche wir aber doch recht gut gemeistert haben. Wir Ossis sind immer noch flexibel.
Wir haben ein internes Zeitproblem, weil wir eigentlich jeden Tag in der Woche, jeden Abend zwei bis drei Stunden zu euch von der Bühne reden könnten. An dem was uns, jetzt wo wir uns intensiv damit beschäftigen, jeden Tag an Erkenntnissen, aktuellen Hintergründen und Neuigkeiten zugetragen wird, damit könnten wir euch mit Wissen ertränken, weil wir dann gemeinsam alle nach Luft schnappen würden.

Ein großes Dankeschön nochmals an alle Polizisten, die uns jeden Montag schützen müssen!

Wir können auf die Bühne stehen und Forderungen stellen und über die Zustände vor uns hin schimpfen, aber das wäre zu banal. Wir wollen uns, gemeinsam mit euch, an die Hintergründe und Ursachen heran tasten.

In unserer Reihe Leserzuschriften, stellen wir euch heute auszugsweise diesen Gedankenanstoß von Herrn Burgwart aus Colditz zur freundlichen Beachtung. Das was wir gegenwärtig an Symptomen verspüren hat seine Ursachen viel tiefer liegend.

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford

Bezugnehmend auf die Ereignisse in FFM am Mittwoch, sollten wir uns nicht nur mit der ausgiebig diskutierten, sinnlosen Gewalt bei den Demonstrationen beschäftigen, sondern viel mehr mit dem Grund des Unmutes im Volk gegenüber der EZB, oder generell den Banken. Dieser Aspekt ist mir leider zu weit in den Hintergrund gerückt.

  • Wie funktioniert unser momentanes Geldsystem?
  • Warum haben wir immer wieder in regelmäßigen Abständen globale Krisen an den meisten Märkten und Währungen bis hin zu kompletten Zusammenbrüchen dieser, großen Konflikten oder Kriegen?
  • Wie wird Geld ganz einfach von Arm nach Reich verteilt?
  • Warum benötigen wir ständiges zwanghaftes Wirtschaftswachstum, um unsere Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu bewahren?
  • Welche Alternativen gibt es?

Im momentanen Geldsystem liegt ein großes Grundübel vieler unserer angesprochenen und kritisierten Probleme bei allen momentanen Bewegungen und Protesten. Um so mehr man sich damit beschäftigt, um so mehr erkennt man, warum in Schulen und Universitäten ein ganz großer Bogen um dieses Thema gemacht wird! Wenn dieser Betrug an die Öffentlichkeit geraten würde, wäre sicher Schluss damit, weil jeder den offensichtlichen Fehler und damit die Kehrseite sofort erkennen würde!

Das wusste schon Henry Ford! Und sicher viele andere Intelektuelle und Industrielle vor und nach ihm auch. Mächtige Geschäftsleute und Banker, die das System verstanden haben, haben es bis jetzt immer nur zu Ihren Gunsten genutzt, und zu unseren Ungunsten. Die Folgen waren und sind teilweise verheerend. Langsam, aber sicher sickert dies aber auch in alle Bevölkerungsschichten durch, jeder Betrug wird auf kurz oder lang entdeckt. Nur durch unser Unwissen, und durch Ablenkung war es möglich uns so lange zu versklaven, auszubeuten und betrügen. Um so mehr Leute von diesen Fakten erfahren, oder die Auswirkungen am eigenen Leib spüren und sich für eine Lösung interessieren, um so schneller findet sich ein Weg aus diesem Dilemma. Wenn wir zusammen Seite an Seite stehen und uns nicht weiter spalten lassen, noch vor einem nächsten verheerendem Zusammenbruch der Finanzmärkte, einer weiteren Ausbeutung und Umverteilung der Güter bis zur kompletten Verarmung Europas, oder sogar einem dritten Weltkrieg. Das Volk geht auf die Straße, und holt sich seine Macht zurück. Nicht nur in Deutschland, sondern europaweit und global. Und das ist verdammt gut so!

Im Beitrag verlinkt seht ihr ein Video eines bekannten Börsenexperten, der sich im TV zum Schuldgeldsystem geäßert hat und den Sachverhalt treffend und einfach auf den Punkt bringt. Interessant ist hier, dass Frau Merkel zu einem anderen Zeitpunkt versucht, das Gegenteil als Wahrheit zu verkaufen - für mich eindeutig Volksverrat und Verdummung!

Wenn Ihr den Namen Dirk Müller, Franz Hörmann, Oliver Janich oder Andreas Popp bei Youtube oder Google eingebt, findet Ihr genauere und ausführliche Erläuterungen, und u.A. alternative funktionierende Konzepte zum jetzigen System.

Weitere Infos findet ihr auch z.B. unter http://www.wissensmanufaktur.de.

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

die Stanford University in Palo Alto nahe San Francisco verfügt über ein Jahresbudget von knapp fünf Milliarden Dollar, das ist fast das 10-fache Budget der größten deutschen
Universität, der Universität Köln. Jedes Jahr gehen etwa eine Milliarde Dollar an Spenden ein, das ist das Tausendfache des in Europa üblichen Niveaus.
In der Vermögensbilanz der Uni-Stiftung stehen 18 Milliarden Dollar. Das ist ungefähr so viel wie das Budget des Bundesbildungsministeriums, also so viel wie die Bundesregierung zur Verfügung für ein ganzes Land hat, um Forschung und Bildung zu unterstützen.
Nicht nur die Finanzaustattung von Stanford ist kolossal, auch die wissenschaftlichen Erfolge sind es.
Je nach Fakultät belegt die Universität Platz eins oder zwei der meisten Rankings in den USA. Zu den Laureaten zählen 21 Nobelpreisträger. Stanford bringt es auf ein Fünftel der
Nobelpreise Deutschlands.
15 000 Studenten sind eingeschrieben, deutsche Massenuniversitäten haben etwa dreimal so viel Immatrikulierte. Es gibt fast 2 000 Professoren – viermal so viel wie in Köln. Das
Betreuungsverhältnis ist zwölfmal besser. Hinzu kommen 13 000 Mitarbeiter. Damit entfällt auf fast jeden Studenten ein Mitarbeiter. In Köln beträgt das Verhältnis 8 : 1.
Das Silicon Valley ist ohne Stanford nicht vorstellbar. Die Universität besitzt ca. 8 000 Patente, die von der uni-eigenen Lizenzverwaltung verwertet werden.
Aus Stanford sind rund 40 000 aktive Unternehmen hervor gegangen, die 5,4 Millionen Arbeitsplätze geschaffen haben und einen Weltumsatz von 2,7 Billionen Dollar erzielen.
Wären diese Firmen zusammen ein Staat, so stünde sein Bruttoinlandsprodukt auf Platz zehn der Weltrangliste. Ein Drittel der Absolventen von Stanford arbeitet als Firmengründer, ein weiteres Drittel als Investor.
Mit Spenden-Marathons – wie The Stanford Challenge – holt sich die Universität Rekordsummen. Die Größenordnung, in die sie dabei vorstößt, ist weltweit einmalig. Die
Challenge zum Beispiel, angelegt auf fünf Jahre und zur Finanzierung von Großprojekten gedacht, erreichte ihr Spendenziel von 4,3 Milliarden Dollar schon nach drei Jahren. Bis 2011 wurden so mehr als 6,2 Milliarden in die Kassen gespült. So viel darf die Humboldt-Universität zu Berlin in 20 Jahren nicht ausgeben. 139 neue Lehrstühle wurden mit dem Geld geschaffen und 38 Gebäude saniert oder neu gebaut.
Die Studiengebühren sind hoch, sie betragen 40 000 Dollar pro Jahr. Seit einigen Jahren wird Studenten, deren Eltern weniger als 100 000 Dollar im Jahr verdienen, die Gebühr erlassen. Auch wer nicht unter diese Klausel fällt, kann Beihilfen beantragen. Man will in Stanford diefähigsten Studenten haben, nicht die Studenten mit den reichsten Eltern.
Wer nach dem Studium zu einer gemeinnützigen Organisation oder einer Regierung geht, bekommt pro Jahr der Tätigkeit für die Organisation zehn Prozent der ursprünglichen
Studiengebühr erlassen. Entnommen habe ich die Angaben dem sehr informativen Buch „Silicon Valley“ von CHRISTOPH KEESE.
Wer sagt, wir könnten uns nicht mit Stanford vergleichen, dem antworte ich: Wir müssen uns mit Stanford vergleichen. Wir müssen vom Erfolg dieser Universität lernen!

 

Berthold Arndt
Dipl.-Math.

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