Hallo liebe Mitstreiter, die Demo war, wie voher schon zusammengefasst, für uns organisatorisch ein Erfolg und ein Lichtblick, die Zugänge waren nur teilweise versperrt, die Teilnehmer konnten größtenteils unbehelligt zu unserer Demo kommen. Die Polizei hat Sitzblockaden räumen lassen und sehr gut mit uns zusammen gearbeitet.

Der Zugang per Straßenbahn direkt bis zum Augustusplatz war möglich. Es waren auch deutlich weniger Gegendemonstranten. Des Weiteren wurden auch keine Gegendemonstranten in unmittelbarer Nähe genehmigt und auch keine einzige Gegendemo durfte laufen. Vom Ordnungsamt her wurde uns versprochen, dass die große Gegendemo am Johannisplatz uns lautstärkebedingt nicht stört, auch dafür wurde gesorgt. Vielen Dank hierfür an das Ordnungsamt.

In Abstimmung mit PEGIDA in Dresden wird der kommende Spaziergang nächste Woche stattfinden. Wie ihr alle bereits wisst, wird es in Dresden am 09.02.2015 den 14. Spaziergang geben. Wir sehen dies als einen gemeinsamen Neustart, denn wir sind gekommen, um zu bleiben! Für unsere Heimat!

Wir wollen euch mit einbeziehen, also:

Unser 4. Spaziergang findet nun entweder zeitgleich mit Dresden am 09.02.2015 oder am Mittwoch, den 11.02.2015, statt. 
Der Kundgebungsort wird jeweils der Augustusplatz sein und beide Spaziergänge starten 19:00 Uhr.

BITTE postet eure Meinung/Entscheidung hier drunter, ab Mittwoch (04.02. 12:00 Uhr) werden wir alle Kommentare auswerten.

Wir nehmen eure Kritikpunkte der letzten Wochen ernst und lassen euch entscheiden. Weiter ist die nun etwas „unglückliche“ Umfrage für den 04.02.2015, bedingt durch die Vorfälle in Dresden, nichtig. 

Ausblick:

Weiter ist geplant, dass wir zukünftig wöchentlich abwechselnd mit Dresden spazieren gehen. Diese Entscheidung entlastet PEGIDA/LEGIDA und eine gegenseitige Unterstützung wäre somit auch gegeben.

Jede Zeit hat ihre eigene Methode, um missliebige Zeitgenossen kalt zu stellen.
Eine eifersüchtige Ehefrau im Mittelalter, die ihre Ehe durch die schöne Nachbarin bedroht sah, konnte diese als Hexe bei der Inquisition diffamieren. Ein Geschäftsmann, der sich durch einen Konkurrenten bedroht sah, konnte diesen wegen alchemistischer Methoden bei der Inquisition anzeigen.
Das Tribunal der Inquisition übernahm, ein Gegenbeweis war schlecht möglich - wie soll man auch beweisen, dass man nicht ist, was man nicht ist? Die schöne Nachbarin und der Geschäftskonkurrent wurden verurteilt und dem weltlichen Arm der Justiz zur Vollstreckung übergeben. Person kalt gestellt.
Wenn heute jemand ein Problem anspricht, das unsere vor allem ihrer Macht dienenden Politiker unter den Teppich gekehrt haben und tot zu schweigen wünschen, dann rufen diese Politiker nicht mehr nach der Inquisition.
Diese Politiker rufen heute "Nazi" oder "Rassist". Im Ergebnis ist das genauso erfolgreich, ohne den Diffamierten direkt an der Gesundheit verletzen zu müssen. Obgleich dies nicht ausgeschlossen ist. Denn zu gern sehen linksradikale Psychopathen (deren Existenz Politiker so gern leugnen wie es die Massenmedien ignorieren) dies als Freibrief, um über die so Diffamierten her zu fallen.
Damit vermeiden diese moralisch aufrechtesten Politiker jede Diskussion, die der eigenen Macht gefährlich werden könnte. So wie im Mittelalter die schöne Nachbarin der Ehefrau. Gefährlich deshalb, weil diese Diskussion, ehrlich geführt, unweigerlich das jahrzehntelange Versagen der Polik im Ganzen und das Versagen ganz konkreter Politiker und Diätenbezieher im Einzelnen offenbaren würde.
Wer friedliche Demonstranten pauschal in die rechte Ecke stellt und als Rassisten verunglimpft, der ist nichts anderes als ein moderner Hexenjäger. Heute wie im Mittelalter ist der Vorwurf zugleich das Urteil.
Ich halte es mit dem Theologen Dr. Heiner Kappel, der in einem offenen Brief mit Bezug zu PEGIDA Frankfurt schrieb: "Ich habe mir ... den Mut bewahrt, alles von zwei Seiten zu sehen und versuche, trotz aller penetranten 'gutmenschlichen' Beeinflussungsversuche immer noch 'wahr und unwahr', sowie 'Recht und Unrecht' nach kritischer Prüfung auseinander zu halten."

Es ist eine Schande, dass Ihr Euch von diesem ANTIFA-Abschaum so beleidigen, bespucken und verletzten lassen müsst.

Revision und Rücknahme der Polizeireform - JETZT!!!

Zitate: Polizei Sachsen:

"Auch dieses Mal gestaltete sich der Zulauf der LEGIDA-Teilnehmer wieder schwierig, da zwischenzeitlich der Zugverkehr um Leipzig durch gezielte Sachbeschädigungen eingeschränkt war. Unbekannte hatten am Mittag, in Höhe Naunhof, sowohl einen Kabelverteiler an der Trasse Meißen – Leipzig in Brand gesetzt als auch in unmittelbarer Nähe Kabel der Signalanlage zerschnitten. In der Folge musste die Zugverbindung eingestellt und Schienenersatzverkehr eingesetzt werden. Derzeit dauert die Sperrung an. Ein weiterer Übergriff auf Signalanlagen der Bahn wurde gegen 17:44 Uhr, an der Anschlussstelle Markkleeberg-Nord, verübt. Auch dieser Kabelbrand verursachte eine komplette Sperrung der Bahnstrecke, die allerdings gegen 21:45 Uhr wieder freigegeben werden konnte. 

Bevor und während sich der Kundgebungsort durch Sympathisanten von Legida zusehens füllte, versuchten Gegendemonstranten, die Zugangswege zum Augustusplatz zu blockieren. Als z. B. ca. 200 Personen den Zugang über die Goethestraße verhinderten, waren Polizeikräfte zum Einschreiten gezwungen und wurden angegriffen

Während der Kundgebungen wurden der Polizei verschiedene Störungen aus den Versammlungen bekannt. So agierte nahe dem Augustusplatz eine Gruppierung von ca. 300 Personen, die sich zu den Legidagegnern zählt, aggressiv gegen die eingesetzten Polizeibeamten. So bewarfen sie u. a. an der Ecke Schillerstraße/Universitätsstraße Polizeifahrzeuge und Einsatzbeamte mit Farbe gefüllten Beuteln. Zudem versuchten sie, die Polizeiabsperrungen am Augustusplatz zu überwinden. Um dieses Verhalten zu unterbinden, war der Einsatz von unmittelbarem Zwang unumgänglich. Weitere Legidagegner versuchten Legidaredner mit Laserpointern zu beeinflussen. Die Situation war insgesamt sehr angespannt und aggressiv."

Zitate LVZ Online:

"Für das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“, das maßgeblich an der Organisation des Gegenprotestes beteiligt war, traten die Beamten dabei zum Teil unverhältnismäßig auf. Die Polizei sei aggressiv gegen friedliche Sitzblockaden vorgegangen. „Auch sich im Umfeld befindliche Personen wurden mit Gewalt zur Seite gedrängt, mit Pfefferspray belegt und aggressiv angeschrien“, heißt es in einer Mitteilung vom Samstag. Gerade bei der Räumung der Sitzblockade in der Goethestraße hätten die sächsischen Beamten gegen „friedlich demonstrierende Menschen vollkommen unverhältnismäßige Mittel eingesetzt“. Einzelne Personen seien mit willkürlichen Tatvorwürfen konfrontiert worden. „Das kann nicht das Mittel sein, um friedlichen Protest zu begegnen“, so das Netzwerk in seiner Mitteilung."

Zitat el. l.:

"Aus einem diffusen Gefühl von Gutmenschentum, unterstützt durch machtfixierte Politiker, Massenmedien und Linksradikale, eine Demonstration zu blockieren, ist keine Zivilcourage. Das ist Gratis-Wohlfühlen. Das Blockieren einer Demonstration ist eine ganz profane Straftat. Und das ist, trotz anderslautender Gesetze in Deutschland, inzwischen völlig gefahrfrei."

Der Bescheid sollte von jedem Deutschen Bürger gelesen werden!

Auszüge aus dem Auflagenbescheid:

 

Hier der komplette Auflagenbescheid