• Legida meldet, wie schon lange erwartet, einen Spaziergang für den 9. Januar an. Kundgebungsplatz ist die Jahnallee vor der Festwiese gegenüber DHfK. Spaziergang ist geplant auf der Jahnallee Richtung Richard Wagner Platz und zurück.
  • Der Platz wird vom Ordnungsamt abgelehnt, da dies kein öffentliches Gelände sei, sondern zur Betreibergesellschaft der Red Bull Arena gehöre. Wir werden auf den Parkplatz der Red Bull Arena verwiesen.
  • 12. Januar 2015: 1. Abendspaziergang mit Legida. Es kommt, vor und nach der Veranstaltung, zu unglaublichen Jagdszenen seitens der sogenannten ANTIFA auf Teilnehmer von Legida. Aus Sicherheitsgründen und um den Anwohnern des Waldstraßenviertels Sachbeschädigungen durch die Antifa zu ersparen, beschließt die Legida, künftige Veranstaltungen mehr ins Stadtzentrum und damit übersichtlichere Bereiche zu verlegen.
  • Legida meldet für den 19. Januar eine Demo auf dem Simsonplatz vor dem Bundesverwaltungsgericht an. Der Spaziergang soll entlang des Dittrichringes bis zur Stasizentrale über Westplatz und zurück gehen. Im Kooperationsgespräch am 13. Januar wird sich auf eine verkürzte Route (zurück über die Gottschedstraße) geeinigt.
  • Am Mittwoch werden wir davon in Kenntnis gesetzt, dass sich in einer Schreibtischschublade des Oberbürgermeisters eine ominöse Erstanmeldung von Ex-Pfarrer Wolff für einen Friedensmarsch über den Ring angefunden hätte. Unsere Route sei somit gesperrt. Wir sollen wieder ins Waldstraßenviertel. Dahin, wo es die vielen Verletzten gab. Dies wurde von uns kategorisch abgelehnt.
  • Das Orgateam beschließt auf den 21. Januar auszuweichen, da an diesem Tag der Ring noch frei ist. Der Spaziergang wird umgemeldet. Zeitnah erfahren alle sogenannten Gegennetzwerke von der Anmeldung und schließen Ihren Blockadering um den Kundgebungsplatz.
  • 21. Januar 2015: 2. Legidaspaziergang. Gut 50% der erwarteten Teilnehmer schaffen es nicht, den festungsartigen Ring aus aufgehetzten „Gegendemonstranten“, darunter auch Personen mit erheblichem kriminellen Potential sowie der Polizei, welche in der Bereitstellung von Zugängen völlig überfordert war, zu überwinden. Das Orgateam sitzt wegen dem Punkt „Sicherheit für seine Teilnehmer“ anschließend zusammen.
  • Das Orgateam meldet für Freitag, den 30. Januar den nächsten Spaziergang an. Kundgebungsort Marktplatz. Um den Markt herum werden von Unterstützern, zur Sicherung der Zugangswege, weitere Demos angemeldet. Ein Ring ringsum die Kundgebung, ist mit Legida-Sympathisanten belegt. Die Demoroute wird südlich des Ringes angemeldet.
  • Am Donnerstag, den 29.01.2015 erfolgt das Verbot für den Marktplatz und die dazugehörige Route. Die Kundgebung wird auf den Augustusplatz zurückverlegt. Der Spaziergang untersagt. Grund: Linker Terror und Händler auf dem Markt können nicht schnell genug ihre „fliegenden“ Stände abbauen. Klage beim Gericht wird eingereicht.
  • 30. Januar 2015: 3. Legidaspaziergang. Die Abweisung der Klage, kommt ebenfalls wie beim 2. Spaziergang erst nach 18:00 Uhr. Wir bleiben stationär, laufen nicht. Selbst wenn es eine erfolgreiche Klage auf einen Spaziergang gegeben hätte, wäre es praktisch nicht mehr umsetzbar gewesen. Die Taktik des Ordnungsamtes unter OB Jung ging auf.
  • Montag, 2. Februar 2015: Im Kooperationsgespräch verkündet Legida eine Verlegung des 4. Spazierganges auf Montag oder Mittwoch, entsprechend der Abstimmung seiner Teilnehmer. Ein unbedingtes Spazierengehen wird eingefordert.
  • Mittwochmittag, 4. Februar: Das Ordnungsamt wird wie abgemacht über den Termin in Kenntnis gesetzt. Kompromisse bezüglich der eingeforderten Routen (Südlicher Ring bis Kreuzung Martin-Luther-Ring und zurück oder den kleinen Innenstadtring Brühl/Hainstraße/Markt (Grimmaische Straße) sollen nicht gemacht werden.
  • Donnerstag, 5. Februar 2015 17:44 Uhr: Eine E-Mail des Ordnungsamtes mit einer kurzfristigen Terminstellung für den nächsten Tag 09.30 Uhr erreicht Herrn Rösler. Eine telefonische Benachrichtigung erfolgt nicht.
  • Freitag, 6. Februar 2015: In Abwesenheit von Legida wird beschlossen die Kundgebung stationär abzuhalten. Legida erfährt aus den Medien davon. Legida beginnt mit der Umstellung des Ablaufplanes und berät über rechtliche Schritte.
  • Samstag, 7. Februar: LEGIDA-Kundgebung wird aufgrund linker Terrorgefahr untersagt, die linken Gegendemos unterliegen diesem Verbot nicht. DEMOKRATIE IN LEIPZIG!
  • Montag, 9. Februar: Legida bekräftigt die Anmeldung für kommenden Montag (16. Februar 2015) als Kundgebung mit Spaziergang.

Und das alles HERR JUNG, weil sich in ihrem Schreibtisch ganz zufällig noch eine Demoanmeldung von ihrem Spezi Pfarrer Wolff befand. Welch erbärmliches Ränkespiel.

LEGIDA GEHT IHREN WEG WEITER. WIR SIND GEKOMMEN UM ZU BLEIBEN! WIR SIND DAS VOLK! Ihr seid LEGIDA! Wir zählen auf EUCH!

Ergebnisse des heutigen Orga-Treffens:

Wir schauen NUR nach vorn. LEGIDA kämpft aktiv weiter dafür, unsere Meinungsfreiheit in Leipzig auf die Straße zu bringen. Das Orgateam haben wir mit einem zusätzlichen Unterstützerteam erweitert. Wir sind ab morgen offiziell ein Verein und richten kommende Woche ein Spendenkonto ein. Unser Rechtsbeistand arbeitet auf Hochtouren, das Verbot ist juristisch noch nicht zugestellt, deshalb können wir dagegen noch nicht vorgehen. Wir benötigen jetzt mehr denn je eure Unterstützung. EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN!

Anbei das Pamphlet vom Ordnungsamt:

Freunde, wir werden uns jetzt zu keiner unbedachten Aktion als Orgateam hinreißen lassen, hier lesen alle Spitzel des Herrn Jung mit. Aber wir werden uns genau damit beschäftigen, was EUER Anliegen ist. Wir werden uns spätestens morgen 18:00 Uhr dazu äußern, auf welche Art und Weise wir unsere Freizeit bis zum nächsten angemeldeten Spaziergang verbringen.

WIR SIND DAS VOLK

Eure Legida-Orga

Barack Obama: „Yes we can.“ und „ Yes, we can change!” vor 200 000 Menschen vor der Berliner Siegessäule.

Dies hat nicht so ganz geklappt Mr. President. „Change“ von oben verordnet, hat einem Volk noch nie Gutes gebracht und sich demnach nicht bewährt.

VERÄNDERUNGEN können nur von UNTEN kommen - aus dem Volke. Deshalb gibt es PEGIDA / LEGIDA. Wir unterscheiden nicht zwischen rechts und links, sondern ob sich jemand für sein Land und sein Volk einbringen möchte und ob jemand seine Heimat und sein Volk liebt.
Die Gegensätze entstehen durch die Ausbeutergesellschaft und den Ausgebeuteten. Verschiedene Meinungen sollte es immer in einem Volk geben, das ist Demokratie und das ist nützlich für eine Entwicklung. Aber ein Volk sollte sich nicht spalten lassen, um sich für eine abgehobene Politikerkaste die Köpfe einzuschlagen. Es geht um euch, euch selbstbewusste Bürger! Wir sind keine nützlichen Idioten für das Großkapital.


Wenn wir gemeinsam etwas verändern wollen, dann müssen wir JETZT auf die Straße. Überall in Deutschland und Europa brodelt es. Deshalb habt keine Angst vor den Bütteln des Staates, lasst euch nicht mehr blenden von den Lügen in den gekauften Staatsmedien. Schließt euch uns an! Bringt alle wieder EINEN mit! Das ist unsere CHANCE um zu zeigen, JA wir können es!
Ihr bestimmt, ob wir zweimal im Monat, jede Woche oder auch jeden Tag auf die Straße gehen. 

Es ist EUER Spaziergang! Wir sind das Volk! Für unsere Heimat!

+++Gelebte Gleichbehandlung und Demokratie im "Staate" (Stadl) Leipzig+++

Wir als Veranstalter bekamen gestern 17:44 Uhr eine Einladung zum Kooperationsgespräch für den heutigen Tag (05.02) um 9:30 Uhr. Davon ausgehend, dass wir alle berufstätig sind, ist das erstens vom Zeitpunkt her nicht akzeptabel, zweitens von der Zeitspanne nicht zu organisieren und drittens, die Herren von Polizei und Amt möchten immer mindestens 4 Tage Vorlaufzeit, um sich ordentlich auf einen Leipziger Spaziergang vorbereiten zu können. Die Möglichkeit uns auf den bekannten Telefonnummern anzurufen und uns über den Termin zu informieren, wurde gleich ganz ausgelassen. Welch ein Schmierentheater.

Da wir den Termin nicht rechtzeitig im E-Mail Account gesehen haben, folglich "versäumten", nutzte man diesen Umstand doch gleich mal, um es uns aber so richtig schön angenehm auf dem Spaziergang zu machen. Damit uns nichts passiert und wir bei dem Grippewetter nicht noch ins Schwitzen kommen, will man uns sage und schreibe 400 Meter bis zum Hbf hin und 400 Meter auf der Gegenseite zurück laufen lassen. Ganze 800 Meter, da wurde wirklich auch an den Kreislaufpatienten gedacht, DANKE. Ja meine Herren und Damen der Stadt, geht da noch eine zweite Runde, womöglich noch mit einem Ring durch die Nase?

Hauptsache Ihr treu ergebener Ex-Pfarrer Wolff geht mit seinem Gefolge auf eine montägliche Pilgerrunde, um die Kirchen zu bestaunen. Leipzig, wie es singt und lacht, Leila Helau! Man müsste lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

+++Der Anwalt musste wieder einmal bemüht werden, wir werden euch über jede Veränderung zeitnah informieren+++

Deswegen kommt zahlreich und bringt jeweils noch einen mit! Zeigt es den selbstherrlichen Politikern in Leipzig, dass sie Ihr Volk auf Dauer nicht veralbern können.
WIR SIND DAS VOLK!