Die Legida ist eine Bürgerbewegung patriotischer Menschen der gesellschaftlichen Mitte, denen Fremdenhass, Rassismus und Extremismus fremd sind. Wir sind Vertreter der unterschiedlichsten Berufs- und Bevölkerungsgruppen, zum freien Denken erzogen und wir haben es satt, einen Maulkorb "politically correct" auferlegt zu bekommen. JEDER Mensch, gleich welcher Nationalität oder Religion, ist uns willkommen! Unser freies Denken, unsere freie und offene Lebensweise wollen wir für ALLE in Europa lebenden Menschen erhalten! Wir fordern von unserer Justiz ein Ausschöpfen ALLER rechtlichen Mittel gegenüber selbsternannten "Gotteskriegern" und Hasspredigern! Schluss mit der Subvention einer Kultur, welche ihr Gleichnis unserer historisch gewachsenen Gesellschaft als Maßstab aufzeigen will. Wir sind Deutsche in einem vereinten Europa mit einer europäischen Kultur, das möchten wir gewahrt wissen und wir werden es auch! Die politisch Verantwortlichen haben auf Veränderungen und Bedrohungen unserer Kultur und unserer demokratisch freiheitlichen Grundordnung nicht oder nur ungenügend reagiert. Sie haben die Hilferufe aus dem Volk, ob der vielen ungelösten Probleme und Misstände, nicht wahrgenommen oder wahrnehmen wollen! Legislative und Exekutive haben sich zu weit vom Souverän entfernt bzw. sich über ihn erhoben.

Neues vom "scheinheiligen Martin", dem Messias der Arbeiterverräterpartei, der Blinde wieder hörend und Taube wieder sehend machen kann.

Außerdem beherscht er die Verwandlung von Wasser in Wasser und von Wein in Wein. Desweiteren soll ihm das "Wunder" geglückt sein, lauwarme Luft, welche aus seinem Poloch entwichen ist, zum unangenehm Riechen zu bringen...
Satire aus!

Mal im Ernst, wer als Arbeiter, Hartz4-Empfänger oder sonstiger sozial Benachteiligter in einen der größten Abzocker und begnadeten Schauspieler seine großen Hoffnungen setzt, der muß als Kind versehentlich mit dem Klammersack gepudert worden sein!

(..)Martin Schulz hat der SPD einen fast übermütigen Kampfeswillen eingeflößt. Doch sein Verhalten als Europapolitiker wirft Fragen auf, die den Kanzlerkandidaten in ein anderes Licht stellen. Es ging alles ganz schnell. Martin Schulz betrat das Europäische Parlament, lief in den Vorraum des Gebäudes, trug seinen Namen in die Anwesenheitsliste ein, drehte sich um und verschwand sogleich wieder. Mit seiner Unterschrift hatte der Europaabgeordnete Schulz in wenigen Sekunden mal eben 262 Euro Sitzungsgeld verdient - obwohl er an der Sitzung des Parlaments gar nicht teilgenommen hatte. Die Szene ereignete sich 2004. Sie wurde von Hans-Peter Martin gefilmt, einem sozialdemokratischen EU-Parlamentarier aus Österreich. Der hatte sich schon lange darüber geärgert, mit welcher Dreistigkeit EU-Politiker wie Schulz zusätzliches Steuergeld ergattern. Und das, obwohl sie mit monatlichen Diäten von inzwischen 9327 Euro zuzüglich einer steuerfreien Aufwandspauschale von 4320 Euro doch ohnehin schon überdurchschnittlich gut verdienen. Olle Kamellen? Es ging nur um ein paar Hundert Euro? Die Trickserei des heutigen SPD-Kanzlerkandidaten liegt zwar lange zurück. Aber sie zeigt, dass der bereits als „Sankt Martin“ gefeierte Hoffnungsträger Schulz auch einen Schuss Chuzpe und Scheinheiligkeit besitzt. Vor allem wenn er mit Tremolo in der Stimme über jene Menschen spricht, die „für wenig Geld hart arbeiten müssen“. Wer zudem „Zeit für Gerechtigkeit“ ausruft, muss sich Fragen darüber gefallen lassen, wie er selbst es damit hält und hielt. Interessanter noch ist ein Vergleich zwischen Schulz' aktuellen Versprechen im Wahlkampf und seiner politischen Arbeit im Europaparlament. Eine seiner Lieblingskampagnen ist der Kampf gegen Steuer-Dumping. Dabei denkt er an internationale Konzerne, die sich mithilfe zahlreicher Steuerparadiese innerhalb und außerhalb der EU künstlich arm rechnen. Schulz sagt bei jeder Gelegenheit: „Wenn der kleine Bäckerladen anständig und selbstverständlich seine Steuern zahlt, der globale Kaffeekonzern sich aber davor drückt, dann geht es nicht gerecht zu.“ Gern verweist der Sozialdemokrat auch auf verschiedene Studien, wonach der EU durch Steuervermeidung jedes Jahr Milliardenbeträge entgehen. Das alles stimmt, und man kann es auch zu Recht beklagen - nur: Ausgerechnet Konzernkritiker Schulz hat 2014 als Präsident des EU-Parlaments alles dafür getan, um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern, der die zweifelhaften Praktiken des Steuerparadieses Luxemburg durchleuchten sollte. Hintergrund war damals die „Lux-Leaks“-Affäre, bei der enthüllt wurde, wie aggressiv die Regierung von Luxemburg die Holdinggesellschaften internationaler Konzerne wie Apple, Google, Amazon oder PepsiCo mit dem Versprechen auf massive Steuererleichterungen ins Land gelockt hatte. Im Mittelpunkt der Affäre stand der wichtigste Verbündete von Martin Schulz: Luxemburgs langjähriger Finanzminister und Regierungschef Jean-Claude Juncker. Der war 2014 gerade erst gegen viele Widerstände zum Chef der EU-Kommission geworden und regierte seitdem gemeinsam mit Schulz die EU in einer Art informellen großen Koalition. Diese Eintracht sollte niemand stören, obwohl die Vorwürfe gegen Juncker schwerwiegend waren: Durch die trickreichen Verträge seiner luxemburgischen Regierung hatten seit 2002 mehr als 340 Konzerne Hunderte Milliarden Euro durch Luxemburg geschleust und damit etwa bei deutschen Finanzämtern Steuern in Milliardenhöhe gespart. In einigen Fällen wurde die Steuerlast der hochprofitablen Unternehmen auf unter ein Prozent gedrückt - ein Vorgehen, das Schulz jetzt als SPD-Kanzlerkandidat stets nachhaltig anprangert. Doch der Juristische Dienst des EU-Parlaments lehnte einen Untersuchungsausschuss gegen Juncker und Luxemburg aus formalen Gründen ab. Dem damaligen Parlamentspräsidenten Schulz unterstand der Juristische Dienst. Fabio de Masi, ein EU-Parlamentarier der Linkspartei, wirft dem SPD-Politiker deshalb vor, die Aufklärung des Steuerskandals aus Rücksicht auf seinen Verbündeten Juncker systematisch boykottiert zu haben. Harte Kritik äußerten auch die Grünen am SPD-Mann. Schulz habe sich „über Monate gegen den Untersuchungsausschuss engagiert“, sagte der Europaabgeordnete Sven Giegold. Wer wie Schulz die Aufklärung des jahrzehntelangen „Klüngels zwischen Regierungen und großen Unternehmen“ verhindere, „spielt mit der Glaubwürdigkeit der europäischen Politik“. Erklären muss Schulz in den kommenden Monaten auch seine bisherigen europapolitischen Initiativen. Im Fadenkreuz seiner Gegner steht dabei sein massives Eintreten für Eurobonds oder die Idee einer europäischen Arbeitslosenversicherung. Beide Vorschläge würden nämlich dazu führen, dass der deutsche Steuer- und Beitragszahler deutlich stärker belastet würde - zugunsten der zahlreichen schwächeren EU-Staaten. Seine bisherige Haltung, dass Deutschland angesichts der niedrigen Zinsen einen kleinen „Aufschlag verkraften kann“, dürfte er so sicher nicht mehr wiederholen. Zumal er eine Entlastung der Bundesbürger durch Steuersenkungen trotz reichlicher Staatseinnahmen schon abgelehnt hat. Auch sein persönliches Auftreten und sein bisheriges Amtsverständnis hinterlassen Fragezeichen. Der lautstarke Anwalt des Anstands hat in seiner eigenen Karriere durchaus nach Gutsherrenart gehandelt. Wer Schulz persönlich und näher erlebt hat, bescheinigt ihm einen ausgeprägten Machtinstinkt und lockeren Umgang mit Formalien. Mitarbeiter, die sich für ihn nicht als nützlich erweisen, kann er schnell und hart fallen lassen. Andere dürfen auf Belohnung hoffen: „Er hat einen richtigen Hofstaat hochgezogen und auch entsprechende Posten vermittelt“, berichtet ein früherer Wegbegleiter über den Aufstieg des Martin Schulz und seiner Entourage im Europäischen Parlament. Kritische Nachforschungen etwa der Haushaltspolitiker im Europäischen Parlament waren Schulz nicht genehm. „Er hat versucht, die Haushaltskontrolle zweieinhalb Jahre lang zu mobben“, sagt Inge Gräßle (CDU), Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses. Ihrem Gremium war aufgefallen, „dass fünf Mitarbeiter aus dem Kabinett des Präsidenten für Stellen als Generaldirektoren oder Direktoren in der Verwaltung des Europäischen Parlaments vorgesehen sind“. Der Ausschuss kritisierte das als „politischen Zugriff auf Leitungspositionen und die Aushöhlung des Beamtenstatuts“. Eine kritische Passage über seinen Umgang mit einem Bericht der EU-Antikorruptionsbehörde OLAF ließ Schulz 2014 aus einer Ausschussvorlage streichen und handelte sich damit den Vorwurf der Zensur ein. Sonnenkönig-Allüren: „Ich bin das Parlament“ ist ein Schulz-Spruch, mit dem er sich bei den EU-Staats- und Regierungschefs mehr Gehör verschaffen wollte. Ja, er redet gern. Und gut. Für einen Politiker natürlich eine Berufsvoraussetzung. Schulz kennt und nutzt eben auch alle Tricksereien, die in Brüssel wie anderswo üblich sind. Es ist das, was Europa und Politik in ein schlechtes Licht rückt. Bitter stieß vor allem den Grünen, allen voran wiederum dem Europaabgeordneten Sven Giegold, auf, wie Schulz die Abstimmung über die Einführung einer Karenzzeit für ausscheidende Europaparlamentarier verhinderte, die in die Wirtschaft oder den Lobbyismus wechseln wollen. Für Giegold ist das eine „willkürliche“ Entscheidung. Zugleich sei der ehemalige Parlamentspräsident in seiner Amtszeit - bei allem, was er für das Haus geleistet habe - nie einer gewesen, der sich vehement für Transparenz einsetzte, „weder bei Lobbyisten noch bei der Begrenzung des Drehtür-Effekts“, also dem Wechsel von hochrangigen EU-Beamten in die Wirtschaft. Verhandlungen habe Schulz trotz der grundsätzlich öffentlichen Ausschüsse des Parlaments am liebsten hinter verschlossenen Türen geführt.(..)

#LEGIDA

http://www.focus.de/politik/deutschland/titel-der-scheinheilige_id_6623215.html

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Junge/Mädel egal was du nimmst (Crystal Beck?) nimm einfach weniger.!?

https://i.imgsafe.org/cbb7ace81c.png

#LEGIDA

Quelle: Netzfund Satire

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Gestern Frankreich ...
Heute Schweden ...
Morgen Deutschland ???

(..)Schwere Unruhen in Stockholm – Realität holt Medienwirbel um Trump-Zitat ein

/..)In Stockholm ist es am Montagabend zu Ausschreitungen gekommen. Autos wurden in Brand gesetzt und es gab Plünderungen. Am Wochenende zuvor hatte Trump Probleme der Migrationskrise in Schweden angesprochen, was in Skandinavien einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hatte.(..)

#LEGIDA

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schwere-unruhen-in-stockholm-realitaet-holt-medienwirbel-um-trump-zitat-ein-a2053986.html

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Zählt das auch schon zur Vorbereitung auf den "Katastrophenfall"?! Die Polizei soll dann, wenn französische Zustände auch hier herrschen, gegen den Mob mit Wattebällchen und guten Worten vorgehen?!
Da die Jusos zur SAntifa gehören und diese auch kräftig bei den Ausschreitungen in Frankreich mitmischt, macht die Forderung natürlich Sinn.
Was fordern die Jusos als nächstes? Nicht mehr benötigte Polizeiwaffen kostenlos an die SAntifa verteilen?!

(..) Vorschlag der Jusos
Bremer Polizisten sollen ohne Waffe auf Streife gehen - aus Sicherheitsgründen(..)

#LEGIDA

http://www.focus.de/regional/videos/vorschlag-der-jusos-bremer-polizisten-sollen-ohne-waffe-auf-streife-gehen-aus-sicherheitsgruenden_id_6067177.html

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Bereitet man uns hier schon auf auf Zustände wie in Frankreich vor ???

#LEGIDA

(..)Vorbereitung auf Katastrophenfall? – Neuer staatlicher Krisenplan für Versorgungsengpässe(..)

(..)Vorbereitung auf Katastrophenfall: Der Bundestag hat den Notfallplan für Krisenfälle und Versorgungsengpässe aktualisiert. Das am Abend verabschiedete Gesetz gibt dem Staat diverse Eingriffsmöglichkeiten in die Lebensmittelversorgung.(..)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vorbereitung-auf-katastrophenfall-neuer-staatlicher-krisenplan-fuer-versorgungsengpaesse-a2050809.html

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Banner: "Eure Politik ist Schrott..."
Alles gesagt!

http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/transparent-an-monument-bussen-am-dresdner-neumarkt-installiert-1288615/

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Aleppo - medialer Krieg

Der Kampf findet besonders auch in Deutschland statt; um die Befüllung von Hohlräumen mit einfachen Bildern und Botschaften durch politisch gelenkte Medien.
Jeder, der sich beteiligt und unterstützt hat, hat Blut an seinen Händen...

https://www.heise.de/tp/features/Was-Sie-ueber-Aleppo-hoeren-ist-bestenfalls-ein-kleiner-Teil-der-Wahrheit-3610881.html

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Der nächste "scheinheilige Sozialdemokrat" geht auf Dummfang! Der Volksmund hat ein paar passende Redewendungen hierzu:
a) "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!" oder
b) "Wem die Scheiße bis zur Oberkante Unterlippe steht, der sollte nicht das Maul aufreißen!" oder einfach
c) "Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken!"

Unser Tipp an die Genossen der Arbeiterverräterpartei: Gut erkannt, die Gehälter und Boni der Topmanager haben das Maß des Anständigen längst überschritten! Was denkt ihr "großen Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit" über die Diäten und diversen Sonderzahlungen von euch (Politikern) selbst?! Die sind "anständig" und gerechtfertigt?! Während der Topmanager wenigstens noch von den Firmen, also der Wirtschaft bezahlt wird, lasst ihr euch ganz geschmeidig vom Steuerzahler aushalten und könnt eure eigenen Taschen nicht voll genug bekommen (siehe Beitrag zum "scheinheiligen Martin" von der epoch times). Wie wäre es, mit gutem Beispiel voran zu gehen und die eigenen Zahlungen nicht nur einzufrieren, sondern auf das Maß des anständigen zurück zu fahren? Das wäre von den "Freuden von Recht und Gerechtigkeit" dann doch zu viel verlangt?!

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/thomas-oppermann-die-manager-fuellen-ihre-taschen-im-uebermass/19401740.html

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Sieht so aus als ist der "heilige Martin" der SPD wohl eher der "scheinheilige Martin" der SPD ...?

(..)Schulz in der Kritik: Erst vor einer Woche attackierte die Union den SPD-Kanzlerkandidaten wegen "skrupelloser Personalpolitik" in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident. Nun bringt ihn offenbar ein Brief von damals in Bedrängnis.

Gegen den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz sind neue Vorwürfe laut geworden. Dabei geht es um eine mögliche Begünstigung von Mitarbeitern. Wie der "Spiegel" berichtete, setzte sich Schulz als Präsident des EU-Parlaments persönlich dafür ein, dass sein Vertrauter Markus Engels vorteilhafte Vertragskonditionen bekommen habe.

Dauerdienstreisen: Eine Rarität im EU-Parlament

Nach Auskunft des Europaparlaments ist eine Dauerdienstreise dagegen keineswegs üblich: So seien seit Beginn 2016 von rund 7600 Parlamentsmitarbeitern gerade 13 auf so einer Langzeitmission gewesen. Der Fall Engels ist laut "Spiegel" nicht der einzige Fall, in dem Schulz sich möglicherweise regelwidrig für enge Mitarbeiter einsetzte. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf einen internen Vermerk von Beamten des Europaparlaments berichtete, versuchte Schulz im Oktober 2015 in vier weiteren Fällen, Mitarbeitern in seinem Präsidentenkabinett Karrierevorteile zu verschaffen.

Schulz' Entscheidungen seien in großen Teilen "nicht vereinbar mit den Personalvorschriften" der EU, schrieben die Beamten den Angaben zufolge. "Für Schulz gilt, dass dieser als Europapolitiker alles mitgenommen hat, was nicht niet- und nagelfest war", sagte Unionsfraktionsvize Fuchs den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Offensichtlich habe der Sozialdemokrat in seiner Zeit als Europapolitiker "auch nicht gerade wie Mutter Teresa gelebt". (..)

https://www.tagesschau.de/inland/schulz-mitarbeiter-101.html

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